Zugegeben an das erste Mal kann ich mich beim besten Willen nicht erinnern. Wie auch mit 1,5 Jahren?
Heiligabend war eigentlich sehr gemütlich. Es ist so ziemlich gar nichts auf meiner Seite passiert, was irgendwie die letzten Jahrzehnte an Weihnachtsstress erinnert. Meine Eltern hingegen sind schon ein wenig rotiert. Aber solange ich Gast bin, braucht mich das ja nicht weiter zu stören. Bei allen Arbeiten hier stehe ich eh mehr im Weg rum, als das ich etwas sinnvoll helfen könnte. (Betonung liegt auf sinnvoll.)
Wir haben also einen schönen ruhigen abend gehabt, bis um 2300 die ersten Gäste kamen. Dann gab es etwas zu essen und die angekündigte Karaoke Party. Ich halte mal fest: Ich habe immer noch keine Ahnung von Rhytmus und Singen kann ich auch nicht. Musikalisches Talent ist bei mir Nicht-Existent.
Frohe Weihnacht Euch allen da draussen.
Freitag, 25. Dezember 2009
Mittwoch, 23. Dezember 2009
Allerlei
Viel passiert hier grade nicht. Ich bin den größtenteil des Tages mit mir selbst beschäftigt und rede mit meinen Eltern. So am Rande bemerkenswerte Dinge gab es trotzdem.
Gestern hatte ich zum ersten mal wieder lange Jeans an. Dank einer Kaltfront ist die Temperatur auf 26°C gefallen. Das und der Besuch in der klimatisierten Mall hat mich dazu bewogen mal nicht frieren zu wollen. Anders als am letzten Sonntag da waren wir ebenfalls in einer Mall und es war so kalt, dass ich die ganze Zeit gezittert habe. An der Mall vom Sonntag war bemerkenswert, dass die einen Altar aufgebaut haben und dann gab es tatsächlich auf dem Hauptschnittpunkt der Gänge einen Gottesdienst. Erst also den einen Gott ehren und dann den anderen.
Mittlerweile haben sich auch die Nachrichten gewandelt. Als ich hier ankam, war das wichtigste Thema das Massaker von Maguindanao. Mittlerweile gibt es drei andere beherrschende Themen.
1. Mayono Vulcanoe - Da scheint mal wieder ein Vulkan auf Luzon zu spucken.
2. Christmas Shopping - Filipinos gehen spät einkaufen... möglichst am letzten Tag. Das resultiert in Verkehrsstaus und totales Chaos in den Malls. Richtig Spass gemacht hat der Lebensmitteleinkauf gestern auch nicht. Dafür habe ich eine nette Kleinigkeit für meine Großmutter gefunden.
3. Überfüllte Busbahnhöfe - Grade in Manila besteht kaum noch Möglichkeit für die Feiertage nach Hause zu kommen. Nach Hause ist gleichzusetzen mit in die Provinz. Die Leute übernachten dort und hoffen auf Sonderbusse. Teilweise kampieren die schon mehrere Tage.
Mach ich mir irgendwelche Sorgen? Nein. Meine Hauptsorge gilt der Ankündigung meiner Eltern das morgen ein langer Tag wird und nach der Mitternachtsmesse die ersten Gäste kommen. Unter anderem zu Karaoke. Eine Nebensorge ist noch der Verkehr. Ich glaube wenn man 100 Filipinos auf den deutschen Strassenverkehr loslassen würde, hätten wir innerhalb von 30 Minuten 100 Unfälle. Aber das liegt eher an den Deutschen, weil die mit dem Fahrstil hier nicht zu Recht kommen. Ein Andermal mehr. ;)
Gestern hatte ich zum ersten mal wieder lange Jeans an. Dank einer Kaltfront ist die Temperatur auf 26°C gefallen. Das und der Besuch in der klimatisierten Mall hat mich dazu bewogen mal nicht frieren zu wollen. Anders als am letzten Sonntag da waren wir ebenfalls in einer Mall und es war so kalt, dass ich die ganze Zeit gezittert habe. An der Mall vom Sonntag war bemerkenswert, dass die einen Altar aufgebaut haben und dann gab es tatsächlich auf dem Hauptschnittpunkt der Gänge einen Gottesdienst. Erst also den einen Gott ehren und dann den anderen.
Mittlerweile haben sich auch die Nachrichten gewandelt. Als ich hier ankam, war das wichtigste Thema das Massaker von Maguindanao. Mittlerweile gibt es drei andere beherrschende Themen.
1. Mayono Vulcanoe - Da scheint mal wieder ein Vulkan auf Luzon zu spucken.
2. Christmas Shopping - Filipinos gehen spät einkaufen... möglichst am letzten Tag. Das resultiert in Verkehrsstaus und totales Chaos in den Malls. Richtig Spass gemacht hat der Lebensmitteleinkauf gestern auch nicht. Dafür habe ich eine nette Kleinigkeit für meine Großmutter gefunden.
3. Überfüllte Busbahnhöfe - Grade in Manila besteht kaum noch Möglichkeit für die Feiertage nach Hause zu kommen. Nach Hause ist gleichzusetzen mit in die Provinz. Die Leute übernachten dort und hoffen auf Sonderbusse. Teilweise kampieren die schon mehrere Tage.
Mach ich mir irgendwelche Sorgen? Nein. Meine Hauptsorge gilt der Ankündigung meiner Eltern das morgen ein langer Tag wird und nach der Mitternachtsmesse die ersten Gäste kommen. Unter anderem zu Karaoke. Eine Nebensorge ist noch der Verkehr. Ich glaube wenn man 100 Filipinos auf den deutschen Strassenverkehr loslassen würde, hätten wir innerhalb von 30 Minuten 100 Unfälle. Aber das liegt eher an den Deutschen, weil die mit dem Fahrstil hier nicht zu Recht kommen. Ein Andermal mehr. ;)
Mittwoch, 16. Dezember 2009
Postfrequenz und weitere Planung
Meine Postfrequenz wird wohl bis Anfang Januar abnehmen. Zum Einen wegen der schlechten Internet Verbindung bei meinen Eltern und zum Anderen wird weniger passieren. Es liegen Weihnachten und Sylvester dazwischen und ich bin mir nicht sicher, was als nächstes passieren wird. Aber insgesamt steht erstmal mehr Familienbesuch an.
Nach dem 08. Januar geht es dann entweder nach Palawan, Boracay oder Bohol ohne meine Eltern. Zwei dieser Ziele sind wohl realistisch. Nach einem weiteren Besuch in Davao, wo ich noch eine Tour nach Samal Island vorhabe, um endlich mal die Fledermaushöhlen zu besichtigen. Verarbschiede ich mich am 01.02. von meinen Eltern Richtung Brisbane.
Ich weiss, dass ich das nicht so strikt planen wollte aber es gibt mehrere Gründe die Philippinen bereits dann zu verlassen.
Ich gehe dann mal im Pazifik planschen.
Nach dem 08. Januar geht es dann entweder nach Palawan, Boracay oder Bohol ohne meine Eltern. Zwei dieser Ziele sind wohl realistisch. Nach einem weiteren Besuch in Davao, wo ich noch eine Tour nach Samal Island vorhabe, um endlich mal die Fledermaushöhlen zu besichtigen. Verarbschiede ich mich am 01.02. von meinen Eltern Richtung Brisbane.
Ich weiss, dass ich das nicht so strikt planen wollte aber es gibt mehrere Gründe die Philippinen bereits dann zu verlassen.
- Flug bereits gebucht, weil ich sonst nicht ins Land gekommen wäre.
- Visum für die Philippinen läuft wieder aus.
- Herbst in Neuseeland wird zur Bedrohung. Grade für die Südinsel ist Februar/März die beste Zeit.
Ich gehe dann mal im Pazifik planschen.
Japanese Tunnel, Davao City
Nach den Krokos sind wir im Japanese Tunnel essen gewesen. Das Essen war ok. Spannender war die sehr kurze Führung in einen japanischen Tunnel aus dem zweiten Weltkrieg. Die Japaner hatten die Philippinen besetzt und in der Zeit haben sie neben riesigen Goldschätzen, die auch heute noch Goldfieber bei vielen auslösen, auch viele Tunnel und Bunkeranlagen errichtet.
Es war merklich kühler und irgendwie wenig heimelig. Unter diesen Bedingungen zu leben muss schon sehr nervenaufreibend gewesen sein. Die Tour selbst war zu kurz und der Informationsgehalt gering. Ich kannte mehr aus dem Geschichtsunterricht als die Tourguide uns erzählen konnte.
Es war merklich kühler und irgendwie wenig heimelig. Unter diesen Bedingungen zu leben muss schon sehr nervenaufreibend gewesen sein. Die Tour selbst war zu kurz und der Informationsgehalt gering. Ich kannte mehr aus dem Geschichtsunterricht als die Tourguide uns erzählen konnte.
Crocodile Farm, Davao City
Heute waren wir Krokodile anschauen. Ehrlich gesagt hatte ich mir mehr darunter vorgestellt letztlich war es nichts anderes als ein Zoo mit sehr kleinen Gehegen. Ich bin eher von einer großen Parkanlage ausgegangen, wo man die Tiere fast in freier Wildbahn sieht.
Insgesamt ist es aber sehr gut besucht gewesen. Viele Schulklassen waren dort. Die Philippinen müssen aber noch lernen, wie man Informationen über die gehaltenen Tiere am besten weitergibt. Teilweise fehlten Informationstafeln ganz oder waren nicht sonderlich schön geschrieben.
Neben der Farm gab es auch noch ein Freilichtmuseum. Hier wurden die verschiedenen Baustile für eingeborenen Hütten in Mindanao gezeigt. Für die zweite Hälfte hatten wir sogar einen persönlichen Tourguide. Die Dame hat sehr viel erklärt. Leider nicht in einer meiner bevorzugten Sprachen, so dass ich auf die Übersetzung meiner Mutter angewiesen war. Einige Hütten waren sehr hübsch zum Beispiel das Baumhaus. Es gab wohl einen Stamm der grundsätzlich seine Häuser in 12 Fuss Höhe errichtet hat. Bei einem anderen ist es so, dass unter dem Haus die Toten begraben werden und dann die lebenden sich einfach ein neues bauen. Man stelle sich das mal in Deutschland vor. ;)
Insgesamt ist es aber sehr gut besucht gewesen. Viele Schulklassen waren dort. Die Philippinen müssen aber noch lernen, wie man Informationen über die gehaltenen Tiere am besten weitergibt. Teilweise fehlten Informationstafeln ganz oder waren nicht sonderlich schön geschrieben.
Neben der Farm gab es auch noch ein Freilichtmuseum. Hier wurden die verschiedenen Baustile für eingeborenen Hütten in Mindanao gezeigt. Für die zweite Hälfte hatten wir sogar einen persönlichen Tourguide. Die Dame hat sehr viel erklärt. Leider nicht in einer meiner bevorzugten Sprachen, so dass ich auf die Übersetzung meiner Mutter angewiesen war. Einige Hütten waren sehr hübsch zum Beispiel das Baumhaus. Es gab wohl einen Stamm der grundsätzlich seine Häuser in 12 Fuss Höhe errichtet hat. Bei einem anderen ist es so, dass unter dem Haus die Toten begraben werden und dann die lebenden sich einfach ein neues bauen. Man stelle sich das mal in Deutschland vor. ;)
1. Mal: Mit dem Netbook am Strand
Nach Sandra Bullock im Film The Net und diversen Gesprächen mit Pitty habe ich heute mal den ersten Versuch gestartet. Jetzt brauche ich nur noch einen Arbeitgeber, der damit einverstanden ist. Hier gibt es übrigens auch WIFI. ;)
Visa Spass
Gestern sind wir beim Bureau of Immigration gewesen. Mein Visum für die Philippinen läuft sonst am 31.12.2009 ab. Ich habe eine Verlängerung bekommen auf insgesamt 59 Tage. Das reicht, wenn ich am 01.02.2010 die Philippinen verlasse. Ansonsten kann ich nochmals verlängern (und nochmals und nochmals und...). Insgesamt hat mich die Verlängerung jetzt knapp 50 Euro gekostet. Man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen. In dem Land ist alles preiswert ausser der Wunsch lange zu bleiben. Dabei lasse ich doch wertvolle Euros hier anstatt diese in Deutschland auf den Kopf zu hauen.
Fazit 2 Formulare, 1 Foto, 3230 PHP und knapp 85 Minuten meines Lebens für einen etwas grösseren Stempel im Ausweis. (Mit dem philippinischen Pass wäre das nicht passiert.)
Fazit 2 Formulare, 1 Foto, 3230 PHP und knapp 85 Minuten meines Lebens für einen etwas grösseren Stempel im Ausweis. (Mit dem philippinischen Pass wäre das nicht passiert.)
Sonntag, 13. Dezember 2009
Zweiter Ausflug
Wir sind heute in einem Ressort Essen gegangen. The Farm @ Carpenter Hill. Insgesamt schaffen die Philippinen immer wieder schöne Gartenanlagen zu bauen als Naherholungsgebiete für Familien. Wenn man dann aber die Eintrittspreise sieht, dann gilt das nur für die Reichen. 100 PHP kostet einen Erwachsenen den Zugang zu dem Stück Natur. Wenn man bedenkt, dass normale Landarbeiter nicht viel mehr als 200 PHP pro Tag verdienen und damit noch nicht das Essen abgedeckt ist, ist das schon etwas traurig.
Anschliessend haben wir meinen Onkel und seine Frau zurück nach GenSan gebracht. Dort habe ich zum ersten mal das Haus von einer in Österreich arbeitenden Cousine gesehen. Ihr Masterplan ist es insgesamt 15 Jahre in Österreich zu arbeiten und dann auf die Philippinen zurückzukehren. 5 Jahre sind um. Ein schönes kleines Stadthaus gehört ihr schon. Alles in allem scheint sie auf dem bestem Wege ihren Traum zu verwirklichen und das mit dem Gehalt einer Kellnerin in einer Bowlinganlage.
Nachdem mir meine Eltern das erzählt haben, kam natürlich das Gespräch gleich wieder auf die Kosten für so eine Aktion. Sobald man irgendwie 500 Euro monatlich hat kann man das ohne Risiko umsetzen. Vielleicht mache ich mal eine Aufstellung demnächst für Ausreisewillige.
Nach drei Tagen habe ich mich langsam auch an das Klima gewöhnt und den Jetlag hinter mir gelassen und ich bin nicht mehr ständig müde .
Anschliessend haben wir meinen Onkel und seine Frau zurück nach GenSan gebracht. Dort habe ich zum ersten mal das Haus von einer in Österreich arbeitenden Cousine gesehen. Ihr Masterplan ist es insgesamt 15 Jahre in Österreich zu arbeiten und dann auf die Philippinen zurückzukehren. 5 Jahre sind um. Ein schönes kleines Stadthaus gehört ihr schon. Alles in allem scheint sie auf dem bestem Wege ihren Traum zu verwirklichen und das mit dem Gehalt einer Kellnerin in einer Bowlinganlage.
Nachdem mir meine Eltern das erzählt haben, kam natürlich das Gespräch gleich wieder auf die Kosten für so eine Aktion. Sobald man irgendwie 500 Euro monatlich hat kann man das ohne Risiko umsetzen. Vielleicht mache ich mal eine Aufstellung demnächst für Ausreisewillige.
Nach drei Tagen habe ich mich langsam auch an das Klima gewöhnt und den Jetlag hinter mir gelassen und ich bin nicht mehr ständig müde .
Ampalaya
Gestern war ich auf meinem ersten Ausflug. Meine Eltern haben ein bisschen Land gepachtet und lassen es jetzt vom Eigentümer bestellen. Ja, richtig gelesen. Der Landeigentümer hat nicht genug Geld, um das Land zu bestellen. Also haben meine Eltern einen Deal mit diesem ausgehandelt. Sie pachten das Land und bezahlen das Saatgut. Bei der Ernte wird als erstes das Saatgut abbezahlt und von dem restlichen Gewinn bekommen meine Eltern 50%.
Insgesamt klingt das jetzt erstmal sehr vorteilhaft für meine Eltern. Der Zinssatz kann sich sehen lassen. Aber auch der Eigentümer hat etwas davon. Wir reden hier von Menschen, die nie genügend Geld haben, um das Saatgut vorzustrecken und dann auch noch die drei Monate bis zur Ernte zu überleben. Also leihen sich diese im Normalfall immer Geld. Die Zinssätze erstrecken sich auf meist wahnsinnig hohe Werte. In Deutschland gibt es den Begriff des Zinswuchers dafür. Jedenfalls trägt in diesem Fall der Eigentümer das komplette Risiko. Bei einem Ernteausfall ist die Familie bereits in Existenznot.
Meine Eltern befreien jetzt den Eigentümer von den Pflichten das Saatgut sofort zu bezahlen und übernehmen damit einen Teil des Risikos. Gleichzeitig kann der Eigentümer jetzt teurere Pflanzen verwenden, die eine höhere Gewinnmarge bringen. Ohne diesen Eingriff wäre das wahrscheinlich nicht möglich gewesen. Allerdings machen sie das auch nur bei Leuten, denen Sie vertrauen. Also meist irgendwelche Verwandten um 5-x Ecken.
Damit kommmen wir dann zurück zur Ampalaya. Es handelt sich hierbei um eine Bittermelone und diese ist neben einer Nationalfrucht auf den Philippinen auch noch Bestandteil für Diabetiker-Medikamente. Also die Samen werden entsprechend weiterverarbeitet und sind Wertvoll. Die Eigentümer hoffen aus dem Feld knapp 100 kg Samen zu gewinnen. Ab 50 kg sind die Investitionskosten wieder rein geholt worden. 1kg hat den Verkehrswert von knapp 600 PHP (ca. 10 Euro). Eine ähnliche Fläche mit Mais bepflanzt wirft knapp 5000 PHP ab. Geerntet wird hier fast alles im dreimonats-Rhytmus.
Weil die Frucht so wertvoll ist, sind die Eigentümer aus einem für bäuerliche Verhältnisse schönen zu Hause ausgezogen und in eine Baracke am Feldrand eingezogen. Das Risiko wäre sonst zu groß, das jemand in einer Nacht und Nebel Aktion mal kurz eben die komplette Fläche aberntet.
Achso ich kann die Frucht im Essen nicht ab. Der bittere Geschmack hat mich schon als Kind wahnsinnig irritiert und gestört.
Ich habe auch ein paar schöne Fotos dazu. Aber mit der Internetverbindung quäle ich mich grade nur beim Upload. Ich reiche die Fotos nach. Ich hoffe ich habe schon erwähnt, dass auf Basis von Zahlen, die ich im Blog liefere irgendwelche Wetten oder Geschäfte abschliesst. Also ohne Gewähr. ;)
Insgesamt klingt das jetzt erstmal sehr vorteilhaft für meine Eltern. Der Zinssatz kann sich sehen lassen. Aber auch der Eigentümer hat etwas davon. Wir reden hier von Menschen, die nie genügend Geld haben, um das Saatgut vorzustrecken und dann auch noch die drei Monate bis zur Ernte zu überleben. Also leihen sich diese im Normalfall immer Geld. Die Zinssätze erstrecken sich auf meist wahnsinnig hohe Werte. In Deutschland gibt es den Begriff des Zinswuchers dafür. Jedenfalls trägt in diesem Fall der Eigentümer das komplette Risiko. Bei einem Ernteausfall ist die Familie bereits in Existenznot.
Meine Eltern befreien jetzt den Eigentümer von den Pflichten das Saatgut sofort zu bezahlen und übernehmen damit einen Teil des Risikos. Gleichzeitig kann der Eigentümer jetzt teurere Pflanzen verwenden, die eine höhere Gewinnmarge bringen. Ohne diesen Eingriff wäre das wahrscheinlich nicht möglich gewesen. Allerdings machen sie das auch nur bei Leuten, denen Sie vertrauen. Also meist irgendwelche Verwandten um 5-x Ecken.
Damit kommmen wir dann zurück zur Ampalaya. Es handelt sich hierbei um eine Bittermelone und diese ist neben einer Nationalfrucht auf den Philippinen auch noch Bestandteil für Diabetiker-Medikamente. Also die Samen werden entsprechend weiterverarbeitet und sind Wertvoll. Die Eigentümer hoffen aus dem Feld knapp 100 kg Samen zu gewinnen. Ab 50 kg sind die Investitionskosten wieder rein geholt worden. 1kg hat den Verkehrswert von knapp 600 PHP (ca. 10 Euro). Eine ähnliche Fläche mit Mais bepflanzt wirft knapp 5000 PHP ab. Geerntet wird hier fast alles im dreimonats-Rhytmus.
Weil die Frucht so wertvoll ist, sind die Eigentümer aus einem für bäuerliche Verhältnisse schönen zu Hause ausgezogen und in eine Baracke am Feldrand eingezogen. Das Risiko wäre sonst zu groß, das jemand in einer Nacht und Nebel Aktion mal kurz eben die komplette Fläche aberntet.
Achso ich kann die Frucht im Essen nicht ab. Der bittere Geschmack hat mich schon als Kind wahnsinnig irritiert und gestört.
Ich habe auch ein paar schöne Fotos dazu. Aber mit der Internetverbindung quäle ich mich grade nur beim Upload. Ich reiche die Fotos nach. Ich hoffe ich habe schon erwähnt, dass auf Basis von Zahlen, die ich im Blog liefere irgendwelche Wetten oder Geschäfte abschliesst. Also ohne Gewähr. ;)
Cebu am Freitag
Heute ist immerhin schon Sonntag abend, aber dank der miserablen Internet Verbindung komme ich erst jetzt dazu ein paar Posts abzuschicken. Also kommen erstmal ein paar Nachträge.
Wenn Arbeitsplätze preiswert sind gibt es echt erstaunliche Jobs. Bei meinem Hotel in Cebu bin ich zum Beispiel mit dem gratis Shuttle Service von der Lobby zum Flughafen gefahren worden. Die Strecke sind zu Fuss vielleicht 100m Luftlinie. Aber da das Auto Luftlinie nicht fahren kann, sind wir gefühlte zwei mal um das Hotel gefahren und anschliessend dürfte auf dem Tacho knapp 1,5 km Fahrstrecke gestanden haben.
Andererseits musste ich mich nicht durch die Hitze quälen. Dementsprechend ist das alles eine Frage der Priorisierung. Dieser Service ist hier in Cebu durchaus üblich.
Ferner bin ich immer wieder über die Sicherheitsmechanismen erstaunt, die auf verschiedenen Flughäfen in der Welt herrschen. Auf den Londoner Flughäfen ist zum Beispiel alles gefährlich. In Deutschland musste ich zuletzt Notebook, Ebook Reader und externe Festplatte aus dem Gepäck nehmen. Hier auf den Philippinen interessiert das Netbook überhaupt nicht, dafür sind meine Teva Sandalen offensichtlich gefährlich. Also Netbook bleibt in der Tasche und die Sandalen werden ausgezogen und durchleuchtet.
Ich bin der festen Überzeugung, dass das alles nur Schikane ist. Das gute Carbonmesser finden sie bestimmt trotzdem nicht. Gibt es eigentlich sowas wie Gelegenheitsflugzeugentführer? Ich kann mir kaum vorstellen, dass die Mechanismen, die offensichtlich in Kaufhäusern funktionieren, in Flughäfen ebenfalls funktionieren.
Wenn Arbeitsplätze preiswert sind gibt es echt erstaunliche Jobs. Bei meinem Hotel in Cebu bin ich zum Beispiel mit dem gratis Shuttle Service von der Lobby zum Flughafen gefahren worden. Die Strecke sind zu Fuss vielleicht 100m Luftlinie. Aber da das Auto Luftlinie nicht fahren kann, sind wir gefühlte zwei mal um das Hotel gefahren und anschliessend dürfte auf dem Tacho knapp 1,5 km Fahrstrecke gestanden haben.
Andererseits musste ich mich nicht durch die Hitze quälen. Dementsprechend ist das alles eine Frage der Priorisierung. Dieser Service ist hier in Cebu durchaus üblich.
Ferner bin ich immer wieder über die Sicherheitsmechanismen erstaunt, die auf verschiedenen Flughäfen in der Welt herrschen. Auf den Londoner Flughäfen ist zum Beispiel alles gefährlich. In Deutschland musste ich zuletzt Notebook, Ebook Reader und externe Festplatte aus dem Gepäck nehmen. Hier auf den Philippinen interessiert das Netbook überhaupt nicht, dafür sind meine Teva Sandalen offensichtlich gefährlich. Also Netbook bleibt in der Tasche und die Sandalen werden ausgezogen und durchleuchtet.
Ich bin der festen Überzeugung, dass das alles nur Schikane ist. Das gute Carbonmesser finden sie bestimmt trotzdem nicht. Gibt es eigentlich sowas wie Gelegenheitsflugzeugentführer? Ich kann mir kaum vorstellen, dass die Mechanismen, die offensichtlich in Kaufhäusern funktionieren, in Flughäfen ebenfalls funktionieren.
Freitag, 11. Dezember 2009
Frühstück auf den Philippinen
Ich glaube ich werde mich nicht daran gewöhnen drei mal täglich warm zu essen. Statt in einem billigen Hotel abzusteigen bin ich ja, jetzt im 4-Sterne Hotel am Flughafen von Cebu. In knapp zwei Stunden hebt mein Flieger wieder ab nach GenSan (General-Santos-City), wo mich meine Eltern vom Flughafen abholen. Naja, wie immer hat mein Papa mir das nicht bestätigt... aber ich bin da guter Dinge.
Aber zurück zum Essen. Es ist wieder mal reichlich aufgetischt worden. Riesiges Büffet und natürlich 80% warme Gerichte. Also hatte ich grade gebratenen Reis mit Fisch, zwei völlig übersüsste Miniwürstchen (Ich habe verdrängt, dass ich die nicht mag.) und ein paar ebenfalls total übersüsste Backwaren. Ganz zu Schweigen vom völlig übersüssten Orangensaft.
Richtig gut war aber der frisch gepresste Mangosaft und das Frischobst.
Aber zurück zum Essen. Es ist wieder mal reichlich aufgetischt worden. Riesiges Büffet und natürlich 80% warme Gerichte. Also hatte ich grade gebratenen Reis mit Fisch, zwei völlig übersüsste Miniwürstchen (Ich habe verdrängt, dass ich die nicht mag.) und ein paar ebenfalls total übersüsste Backwaren. Ganz zu Schweigen vom völlig übersüssten Orangensaft.
Richtig gut war aber der frisch gepresste Mangosaft und das Frischobst.
Es geht los...
Ok. Das ist jetzt der offiziell erste Eintrag der Reise. Ein bisschen blöd, dass man in FFM Flughafen kein gratis WLAN hat. Deswegen wird dieser Post erst auf den Philippinen erscheinen.
Ich habe mein Gepäck eingecheckt und bin erstaunt, wie stressfrei es mittlerweile geworden ist, ein Ticket über das Internet zu kaufen und dann einfach nur noch das Gepäck abzugeben. Ich bin übrigens bei knapp 13 Kilogramm ohne Handgepäck und die schweren warmen Klamotten, die ich jetzt noch anhabe.
Das erste Highlight dieser Reise ist die Molekularbiologin, die im Zug neben mir sass. Sie wollte Ihren Mann vom Flughafen abholen, der in der gleichen Branche arbeitet und grade von einem Trip aus Nigeria zurückkommt. Der Typ hat durch seine Arbeit soviele Meilen gesammelt, dass er irgendwie vier Gratisflüge nach Südafrika bekommen könnte. Ist aber auch kein Wunder, wenn man in fünf Wochen zweimal nach Nigeria, einmal nach Peru und einmal nach Kolumbien fliegt. Auf meine Frage, wie er denn mit dem Jet-Lag und der ständigen Umstellung Klima- und Zeitzonen umgeht beziehungsweise zurecht kommt, konnte sie mir auch keine Antwort geben.
Interessant fand ich auch, dass es gar nicht soviele TBC Forscher oder Laboranten usw. gibt, so dass es eine relativ kleine Gruppe mit vielen internationalen Kontakten ist. Sie hat jedenfalls Freunde in aller Welt und ist sogut wie überall schon gewesen.
Ich habe eine ganze Menge über Tuberkulose gelernt, was mir vorher noch nicht so bewusst war. Die Zahlen sind alle ohne Quelle und Gewähr: Zum Beispiel sterben jährlich 1,7 Millionen Menschen an TBC. Eine Behandlung kostet in Entwicklungsländern ca. 100 Euro im Monat und dauert in der Regel 6 Monate. In Deutschland gibt es wohl so 6000 Fälle im Jahr, von denen nur knapp die Hälfte eingeschleppt ist.
TBC ist neben HIV und Malaria eine sehr weit verbreitete Krankheit, die bisher sehr stark ignoriert wird und für die es bisher keine Impfstoffe gibt. Die Gates-Stiftung (jo, M$-Gründer Billys seine) hat sich auf die Fahnen geschrieben für diese nicht Mode-Krankheiten die Forschung voranzutreiben. Bemerkenswert hierbei ist, dass vorher so gut wie keine Arbeit auf dem Gebiet passiert ist. TBC ist eine Armenkrankheit und durch die Ausrottung hier in der "1. Welt" hat kaum jemand Interesse an der Behebung der Misstände. Man vergleiche nur mal TBC mit dem Aufwand den hier die Schweinekrippe verursacht.
Ich sollte mich übrigens nicht bei langen Überlandfahrten in einem Bus neben eine Person setzen, die ständig hustet. Jedenfalls wenn es keine Luftzirkulation gibt.
Ein anderes Thema, das wir angesprochen haben ist die Arbeit der Bio-Informatiker. Eigentlich können die nicht wirklich mehr als normale Informatiker, was ich so rausgehört habe ist, dass der Bio-Anteil auch bei einem Training-on-the-Job, einfach anzueignen ist. Bin gespannt, ob ich demnächst irgendwelche Hassmails von Bindestrich-Informatikern bekomme. Ich befinde mich ja immmer noch auf der Quest nach was Sinnvollem als Job. Diagnostik-Software zu schreiben klingt wie ein sehr interessantes Aufgabenfeld und man kann Menschen helfen, die es wirklich notwendig haben. Bevor jetzt einer meiner Ex-Kollegen einen an sich kriegt: Was ist sinnvoller? Dokumente erzeugen, (abstrakte) Dinge verkaufen oder Krankheiten heilen?
Aber wer will jetzt schon an Arbeit denken. Gleich geht es los.
Ich habe mein Gepäck eingecheckt und bin erstaunt, wie stressfrei es mittlerweile geworden ist, ein Ticket über das Internet zu kaufen und dann einfach nur noch das Gepäck abzugeben. Ich bin übrigens bei knapp 13 Kilogramm ohne Handgepäck und die schweren warmen Klamotten, die ich jetzt noch anhabe.
Das erste Highlight dieser Reise ist die Molekularbiologin, die im Zug neben mir sass. Sie wollte Ihren Mann vom Flughafen abholen, der in der gleichen Branche arbeitet und grade von einem Trip aus Nigeria zurückkommt. Der Typ hat durch seine Arbeit soviele Meilen gesammelt, dass er irgendwie vier Gratisflüge nach Südafrika bekommen könnte. Ist aber auch kein Wunder, wenn man in fünf Wochen zweimal nach Nigeria, einmal nach Peru und einmal nach Kolumbien fliegt. Auf meine Frage, wie er denn mit dem Jet-Lag und der ständigen Umstellung Klima- und Zeitzonen umgeht beziehungsweise zurecht kommt, konnte sie mir auch keine Antwort geben.
Interessant fand ich auch, dass es gar nicht soviele TBC Forscher oder Laboranten usw. gibt, so dass es eine relativ kleine Gruppe mit vielen internationalen Kontakten ist. Sie hat jedenfalls Freunde in aller Welt und ist sogut wie überall schon gewesen.
Ich habe eine ganze Menge über Tuberkulose gelernt, was mir vorher noch nicht so bewusst war. Die Zahlen sind alle ohne Quelle und Gewähr: Zum Beispiel sterben jährlich 1,7 Millionen Menschen an TBC. Eine Behandlung kostet in Entwicklungsländern ca. 100 Euro im Monat und dauert in der Regel 6 Monate. In Deutschland gibt es wohl so 6000 Fälle im Jahr, von denen nur knapp die Hälfte eingeschleppt ist.
TBC ist neben HIV und Malaria eine sehr weit verbreitete Krankheit, die bisher sehr stark ignoriert wird und für die es bisher keine Impfstoffe gibt. Die Gates-Stiftung (jo, M$-Gründer Billys seine) hat sich auf die Fahnen geschrieben für diese nicht Mode-Krankheiten die Forschung voranzutreiben. Bemerkenswert hierbei ist, dass vorher so gut wie keine Arbeit auf dem Gebiet passiert ist. TBC ist eine Armenkrankheit und durch die Ausrottung hier in der "1. Welt" hat kaum jemand Interesse an der Behebung der Misstände. Man vergleiche nur mal TBC mit dem Aufwand den hier die Schweinekrippe verursacht.
Ich sollte mich übrigens nicht bei langen Überlandfahrten in einem Bus neben eine Person setzen, die ständig hustet. Jedenfalls wenn es keine Luftzirkulation gibt.
Ein anderes Thema, das wir angesprochen haben ist die Arbeit der Bio-Informatiker. Eigentlich können die nicht wirklich mehr als normale Informatiker, was ich so rausgehört habe ist, dass der Bio-Anteil auch bei einem Training-on-the-Job, einfach anzueignen ist. Bin gespannt, ob ich demnächst irgendwelche Hassmails von Bindestrich-Informatikern bekomme. Ich befinde mich ja immmer noch auf der Quest nach was Sinnvollem als Job. Diagnostik-Software zu schreiben klingt wie ein sehr interessantes Aufgabenfeld und man kann Menschen helfen, die es wirklich notwendig haben. Bevor jetzt einer meiner Ex-Kollegen einen an sich kriegt: Was ist sinnvoller? Dokumente erzeugen, (abstrakte) Dinge verkaufen oder Krankheiten heilen?
Aber wer will jetzt schon an Arbeit denken. Gleich geht es los.
Dienstag, 8. Dezember 2009
Tauchsporttauglichkeitsprüfung
... also ich habe tatsächlich die Tauchsporttauglichkeitsprüfung bei meinem Arzt abgelegt und bestanden. Jetzt habe ich ein halbes Jahr Zeit mir zuüberlegen wo ich denn Tauchen gehe.
Für die Philippinen könnte das fast schon zu knapp werden, da ich erst bei meinen Eltern bin und danach sonst nichts anderes mehr machen kann. Mal schauen, worauf ich im Januar mehr Lust hab.
80 Sekunden die Luft anhalten ist verdammt lang.
Für die Philippinen könnte das fast schon zu knapp werden, da ich erst bei meinen Eltern bin und danach sonst nichts anderes mehr machen kann. Mal schauen, worauf ich im Januar mehr Lust hab.
80 Sekunden die Luft anhalten ist verdammt lang.
Montag, 7. Dezember 2009
Bald geht es los...
... und ich bin immer noch kein bisschen aufgeregt. Vorfreude und so ist auch noch nicht so richtig vorhanden. Mittwoch früh sitze ich dann im Zug nach Frankfurt und Freitag nachmittag werde ich erschöpft auf die Couch von meinen Eltern sinken und hoffen dass mein Körper sich schnell an die 30°C gewöhnt.
Ich habe mich dagegen entschieden, vor meinen Eltern mir noch die Chocolate Hills anzuschauen, oder auch der Ort, wo Magellan erschlagen wurde und jetzt ein überdimensionierte Statue des philippinischen Häutplings (Nationalheld) steht. Ich glaube einfach, dass ich mehr davon habe, wenn ich es langsam angehe und nicht gleich am ersten Tag Programm mache.
Dementsprechend kostet das Hotel von Donnerstag auf Freitag jetzt auch 70 Euro für eine Nacht statt der geplanten 10 Euro. Aber mit Jetlag den Nachmittag am Pool zu verbringen klingt spannender als sich mit dem Taxi oder Jeepney zum Hotel zu quälen. ;) Deswegen ist es auch das Airport Hotel. Der Flug geht nämlich auch schon gegen 1000 am nächsten morgen weiter.
Da die lieben Philippinen auch ein Ausreise Ticket sehen wollen, besitze ich jetzt für den 01.02. ein Ticket nach Brisbane in Australien. Hat nur knapp 500 Euro gekostet one-way.
Ich habe mich dagegen entschieden, vor meinen Eltern mir noch die Chocolate Hills anzuschauen, oder auch der Ort, wo Magellan erschlagen wurde und jetzt ein überdimensionierte Statue des philippinischen Häutplings (Nationalheld) steht. Ich glaube einfach, dass ich mehr davon habe, wenn ich es langsam angehe und nicht gleich am ersten Tag Programm mache.
Dementsprechend kostet das Hotel von Donnerstag auf Freitag jetzt auch 70 Euro für eine Nacht statt der geplanten 10 Euro. Aber mit Jetlag den Nachmittag am Pool zu verbringen klingt spannender als sich mit dem Taxi oder Jeepney zum Hotel zu quälen. ;) Deswegen ist es auch das Airport Hotel. Der Flug geht nämlich auch schon gegen 1000 am nächsten morgen weiter.
Da die lieben Philippinen auch ein Ausreise Ticket sehen wollen, besitze ich jetzt für den 01.02. ein Ticket nach Brisbane in Australien. Hat nur knapp 500 Euro gekostet one-way.
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